Tulip Trade Event wartet mit vielen Innovationen auf

Das Tulip Trade Event bietet den teilnehmenden Unternehmen jedes Jahr die ideale Gelegenheit, ihre Innovationen einem großen Publikum zu präsentieren. Zwischen dem 18. und 20. März 2020 können Besucher auch dieses Jahr wieder verschiedenste neue Tulpensorten aus nächster Nähe bewundern. Wer sich für die Unterschiede zwischen Wasser- und Erdtreiberei oder die neuesten Farb- und Formtrends interessiert, ist bei diesem Event ebenfalls genau richtig.

Die Tulpenbranche befindet sich in einem stetigen Wandel. Die Einführung des Pflanzenpasses und der bevorstehende EU-Austritt von Großbritannien werfen viele Fragen auf. Darüber hinaus ist die Branche auch weiterhin um Verbesserungen bemüht, wobei der Steigerung der Qualität besonderes Augenmerk zukommt. Der Export beziehungsweise Trockenverkauf von Tulpenzwiebeln stand jahrelang enorm unter Druck. Grund dafür waren einerseits die Qualität der Blumenzwiebeln und andererseits der Trend zu pflegeleichten Gärten mit viel Stein und wenig Pflanzen. Dieser Trend scheint sich allerdings wieder zu kehren: immer mehr Konsumenten erkennen, wie wichtig grüne Oasen sind, wodurch auch das Interesse an Blumenzwiebeln wieder zunimmt.

Farbenfrohes Sortiment
Diese und andere Themen werden im Mittelpunkt des diesjährigen Tulip Trade Events stehen. Sinn und Zweck des Events ist es eben nicht nur, den Besuchern ein farbenfrohes Sortiment zu präsentieren, sondern ihnen auch die Gelegenheit zu einem regen Gedankenaustausch zu bieten. Diskussionen über die Zukunft der Tulpenzucht haben sich in vorhergehenden Jahren als wichtiger Bestandteil des Events erwiesen. Das Tulip Trade Event wird dieses Jahr zum fünften Mal organisiert und findet bei 13 Betrieben statt, die über ganz Nord- und Südholland verstreut sind.

Teilnehmende Unternehmen
Zu den 13 teilnehmenden Betrieben gehören P. Aker, Amsonia, Boots Flowerbulbs, Borst Bloembollen, BOT Flowerbulbs, Haakman Flowerbulbs, Jansen’s Overseas, Holland Bulb Market, P. Nelis & zoon’s, Nord Lommerse, C. Steenvoorden, VWS Flowerbulbs und Jan de Wit en Zonen.

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